Botschafterin für Berlin

Sei kreativ, sei unterhaltsam, sei Berlin! Mit diesem Motto ist Petra A. Bauer Botschafterin der Hauptstadtkampagne be Berlin.

Direkt bei Kampagnenstart habe ich mich mit meiner Story beteiligt und bin seitdem für den Bezirk Reinickendorf hier zu finden.

Auch wenn der Slogan für meinenGeschmack sich erstens wie Gestotter liest (Be…Be…Be..BBBerlin) und mich zweitens an ‘Du bist Deutschland’ erinnert, finde ich die Initiative als solche gut. Berlin ist eine Stadt in der rd. dreieinhalb Millionen Menschen wohnen, kraftvoll, lebendig, ein wenig durchgedreht, ein bisschen überaltert, mit viel zu wenig Kindern (grad mal eines in jedem sechsten Haushalt), viel zu vielen Spießern (jeder Haushalt kennt mindestens sechs) aber einer Unmenge an Kreativtät. Da tut es doch gut, wenigstens ein paar von ihnen ein bisschen näher kennen zu lernen.

Apropos ‘gut tun’: Berlin tut gut, war ja auch mal ein schöner Slogan, der mir noch beser gefiel als ‘Berlin ist eine Reise wert’, obwohl das natürlich absolut wahr ist. Aber Berlin tut in jedem Fall gut, weil wir Berlin sind :-) Manchmal beneide ich mich selbst, dass ich hier leben darf.


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  • Dienstag, 15. Mai 2012 | BERLIN | FOTOS | MENSCHEN | STREETSTYLE | Unterwegs
    Friederike - Berlin, Tauentzienstraße
    Foto: Petra A. Bauer | Jacke: Primark (London), Schuhe: Intersport...
  • Mittwoch, 09. Mai 2012 | BERLIN | STREETSTYLE | Unterwegs
    “Geh doch endlich an dein Handy!”
    dachte ich gestern am Tauentzien, als ein Dudelsack-Klingelton einfach kein Ende nahm. Kurz darauf musste ich an den Vortrag von Felix Schwenzel auf der re:publica denken, der in der Gleichung gipfelte: Virtualität gleich Realität. Auf der Kreuzung stand nämlich ein leibhaftiger Dudelsackspieler.
  • Montag, 07. Mai 2012 | AUFREGER | BLOGGING | IN EIGENER SACHE
    Geld verdienen mit Blogs in Deutschland
    Eigentlich hätte ich schon wieder die Überschrift meines vorletzten Postings nehmen können: "Wir müssen reden!" Geld verdienen mit Blogs scheint in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, während es in den USA durchaus an der Tagesordnung ist - entsprechenden Arbeitseinsatz vorausgesetzt (Content, Content und naochmal Content!). Einmal ist es ein Reichweitenproblem, nicht zuletzt wegen der Sprachbarriere. Es gibt einfach mehr englischsprechende Menschen als deutschsprachige. Aber zum anderen scheint es ein massives Mentalitätsproblem zu geben - und das lässt sich offenbar nicht so leicht beseitigen.
  • Montag, 07. Mai 2012 | Internet | Unterwegs | Veranstaltungen
    Zugeflauscht auf dem Affenfelsen
    Die Tage 2 und 3 der diesjährigen re:publica waren geprägt von Treffen am "Affenfelsen", den treppenförmigen Gebilden in der Mitte der großen Halle, die zum Meet & Greet mit alten und neuen Bekannten einluden. (Hier geht es zu Tag 1)
  • Mittwoch, 02. Mai 2012
    “Wir müssen reden!”
    Neue re:publica, neue Location - und doch bleibt alles beim Alten. Eindrücke vom ersten Tag der re:publica 2012.